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Referenzprüfung von elektronischen Heizkostenverteilern (Vergleichsmessung)

Elektronische Heizkostenverteiler sind keine geeichten Geräte und unterliegen deshalb auch nicht der Eichordnung, die Befundprüfungen regelt.

Wird die Genauigkeit eines Messgerätes angezweifelt, ist im Rahmen einer Vergleichsmessung eine Überprüfung des betreffenden Heizkostenverteilers möglich.

Ablauf einer Referenzprüfung

Eine Vor-Ort-Prüfung des Gerätes ist nicht möglich. Die von uns derzeit eingesetzten Heizkostenverteiler werden bei der Fa. QUNDIS  überprüft. Dabei wird der Zählfortschritt des betreffenden Gerätes mit einem Mustergerät verglichen. Etwaige Abweichungen im Zählverhalten werden entsprechend dokumentiert. Dieses Verfahren wird in der Regel auch vor Gericht anerkannt.

Kosten der Referenzprüfung

Die Kosten für die Prüfung richten sich nach dem jeweiligen Heizkostenverteilertyp und dem erforderlichen Aufwand.

In den Kosten für die Referenzprüfung sind nur die Kosten für die eigentliche Prüfung enthalten, die durch die Prüfstelle erhoben werden. Fahrt- und Montagekosten, Versand sowie die Kosten für eventuell einen neuen Heizkostenverteiler entstehen zusätzlich.

Mit dem Antrag auf Referenzprüfung erkennt der Antragsteller diese Kosten und deren Übernahme für den Fall an, dass der Zähler bei der Prüfung die zulässigen Fehlergrenzen einhält.

Die Kosten werden nur dann vom Messgerätehersteller bzw. -Stellenbetreiber übernommen, wenn die Ergebnisse außerhalb der zulässigen Fehlergrenzen liegen und nicht auf Fremdursachen zurückzuführen sind. Die Prüfstellenkosten betragen pro Gerät 68,50 € zzgl. Mehrwertsteuer.

Formulare

Für die Beauftragung einer Referenzprüfung steht das folgende Antragsformular zum Download zur Verfügung:

Referenzprüfung  (Antragsformular für elektronische Heizkostenverteiler)

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