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Rauchwarnmelder

In der Regel kommen Stand-alone Geräte zum Einsatz, die nach dem foto-optischen Prinzip (Streulichprinzip) arbeiten. Sobald Rauch in die Rauchkammer eingedrungen ist, wird ein Alarmsignal mit einem Schalldruck von mindesten 85 dB ausgelöst. Ist kein Rauch mehr in der Rauchkammer, setzt sich das Gerät automatisch zurück und das Alarmsignal verstummt.

Alle Geräte sind mit einer 10-Jahres-Batterie bestückt, die fest im Gerät verbaut ist.

Um die Funktion der Geräte dauerhaft zu sichern, ist eine jährliche Wartung erforderlich. Diese umfasst folgende Punkte:

  • Überprüfung des Montageortes
  • Funktion des Signalgebers
  • Raucheintrittsöffnungen sind frei
  • keine (äußeren) Beschädigungen des Gerätes
  • Umfeld von 50 cm frei von Gegenständen aller Art (z. B. Lampen etc.)

Rauchwarnmelder mit Sichtprüfung

Bei diesen Geräten ist für Wartungszwecke ein Betreten der Wohnung erforderlich. Die Geräte sind mit einer erweiterten Diagnosefunktion versehen, die mit Hilfe einer Fehlerprognose prüft, ob die Batteriekapazität bis zum nächsten Wartungstermin noch ausreicht und die Rauchkammerverschmutzung die Funktion in diesem Zeitraum nicht beeinträchtigt. Im Bedarfsfall können über eine AudioLINK-Funktion die aktuelen BEtriebszustände des Gerätes abgerufen werden.   



 

Rauchwarnmelder (ferninspizierbar)

Diese Geräte sind mit einem Funkmodul ausgestattet, über das eine Ferninspektion möglich ist. Damit kann ohne Betreten der Wohnung geprüft werden, ob das Gerät noch einwandfrei funktioniert. Nur im Fehlerfall ist ein  Kundendiensteinsatz und somit eine Terminabsprache mit dem Wohnungsnutzer erforderlich.

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